Der diff-Film ("Diagnosebasiertes individualisiertes Fordern und Fördern" - diFF)

Im Film wird eine Lernumgebung für Schülerinnen und Schüler als Projektform zur Förderung des selbstregulierten Lernens vorgestellt. Dabei kommt der folgende Grundsatz zum Tragen: Lernen ist umso effektiver, je mehr Freude es bereitet und je mehr Herausforderungen bestehen. So dürfen die Schülerinnen und Schüler mit Blick auf die subjektive Bedeutsamkeit des Lerngegenstandes im diFF ein Thema oder eine Forschungsfrage ihrer Wahl benennen und sich diesem/dieser selbstreguliert forschend annähern. Dabei werden ihnen nützliche Lernstrategien an die Hand gegeben, die sie direkt erproben. Die Lernumgebung ist für alle Alters- und Klassenstufen geeignet, wobei zunächst primär die Klassenstufen 3 bis 6 im Fokus stehen. Der Film gewährt einen Einblick in den konkreten Projektablauf an zwei an der Initiative beteiligten Schulen.

Eine Kooperationsprodukt des Internationalen Centrum für Begabungsforschung (ICBF), des FilmLAB der WWU IT an der Universität Münster sowie den beiden, am Filmprojekt beteiligten Schulen, der Gemeinschaftsgrundschule in Wiedenest und der Gesamtschule Münster Mitte. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der gemeinsamen Initiative von Bund und Ländern „Leistung macht Schule“ (LemaS). Bei Fragen oder Anmerkungen mailen Sie uns gern: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Musik: Clockwork von Hans Johnson (Artlist) Leopard's Stalk von Hans Johnson (Artlist) Baroque von Hans Johnson (Artlist)

Qualifizierungsbausteine

Entwicklungsprojekte

Schulen stellen sich vor