Q3: Einführung in das Entwicklungsprojekt „Lernen und Bewegung

Nächster Termin: Auf Anfrage mit individueller Terminvereinbarung für Tandems einer Einzelschule.

Wer kann teilnehmen?

Lehrpersonen aus allen weiterführenden Schulen sowie aus Grundschulen.

Zielgruppe

Schulleitungen, die das Lernen durch Bewegung an ihrer Schule unterstützen wollen sowie Sport- und Fachlehrkräfte, die ihren Unterricht in und mit Bewegung kognitiv förderlich gestalten wollen

Ziele

Die Teilnehmenden lernen Möglichkeiten kennen, wie das Lernen durch den gezielten Einsatz von Bewegungsspielen und -übungen gefördert werden kann, und erproben diese in der Praxis.

Inhalte

Bei diesem Qualifizierungsbaustein werden Erkenntnisse aus dem Bereich der kognitiven Förderung durch Bewegung vermittelt. Es soll vorrangig das Potential der Förderung exekutiver Funktionen sowohl im Sportunterricht als auch in anderen Bereichen des Schulalltags näher betrachtet werden. Bei exekutiven Funktionen handelt es sich um kognitive Fähigkeiten, die von besonderer Relevanz für das schulische Lernen sind, da sie dabei helfen, geistig flexibel zu handeln, Störreize auszublenden, die Konzentration und Merkfähigkeit zu verbessern und Impulse besser steuern zu können.

Ablauf

  1. Vorbereitung: Bedarfsabfrage der Schulen
  2. Online-Workshop (ca. 3 Stunden)
    1. Theoretische Einführung
    2. Praxisbeispiele und -durchführung
    3. Reflexion und Diskussion möglicher Anwendungs- und Problemfelder
  3. Erprobung in der eignen Schule
  4. Individuelles Feedback vom Referenten

Was sollen interessierte Schulen mitbringen?

Den Wunsch mehr Bewegung in den Alltag der Schüler:innen zu integrieren. Die Bereitschaft alternative Unterrichtsmethoden auszuprobieren und zu entwickeln.

Referentinnen

Dr. Christiane Fischer-Ontrup (WWU)

Eva Schönweitz (LIF, Gymnasium Martinum Emsdetten)


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